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Die Friedrich-Ebert-Stiftung ist eine gemeinnützige, private, kulturelle Institution und den Ideen und Grundwerten der Sozialen Demokratie verpflichtet. Arbeitsschwerpunkte sind Entwicklungszusammenarbeit, Internationaler Dialog, Politische Bildung, wirtschafts- und sozialpolitische sowie historische Forschung und Studienförderung.  Die Friedrich-Ebert-Stiftung ist in 105 Ländern durch Aussenstellen vertreten.

Das Büro der Friedrich-Ebert-Stiftung in Korea arbeitet gemeinsam mit koreanischen Partnerorganisationen zu den Themen Industrielle Beziehungen, soziale Entwicklung, Teilung und Wiedervereinigung Deutschlands, Geschlechter-Gleichstellung und Aging.
 


 

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Conceivable Lessons from the German Unification Miracle (englisch)

Reunification Discourse and Peaceful Alternative Policies (koreanisch)

Irregular Employment and Irregular Workers: industrial relations and trade union movement (koreanisch)

The Employment, Labor and Social Security Laws for the Contigent Work in America, Germany and Korea (koreanisch)

Realities of Women's Employment and Countermeasures to Secure Women's Labor Rights during Economic Crisis (koreanisch)

Was wurde aus den sozialistischen Eliten? Entwicklung sozialer Strukturen in der DDR und in Ostdeutschland (koreanisch und deutsch)

Neoliberalismus und Frauenpolitik – Frauen in prekären Arbeitsverhältnissen. Situation in Deutschland (koreanisch und deutsch)

Korean Women Workers Meet the Social Economy based on Reciprocity and Solidarity (koreanisch)

Appraisal of Government Budgets and Women's Movement (koreanisch)

Breitensport und Sportvere in Deutschland (koreanisch)

Global Financial Crisis and Financial Regulation (englisch)

Willy Brandt and the European peace order (englisch)

Ich bin auch ein Mensch (koreanisch)

 


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