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Die Friedrich-Ebert-Stiftung ist eine gemeinnützige, private, kulturelle Institution und den Ideen und Grundwerten der Sozialen Demokratie verpflichtet. Arbeitsschwerpunkte sind Entwicklungszusammenarbeit, Internationaler Dialog, Politische Bildung, wirtschafts- und sozialpolitische sowie historische Forschung und Studienförderung.  Die Friedrich-Ebert-Stiftung ist in 105 Ländern durch Aussenstellen vertreten.

Das Büro der Friedrich-Ebert-Stiftung in Korea arbeitet gemeinsam mit koreanischen Partnerorganisationen zu den Themen Industrielle Beziehungen, soziale Entwicklung, Teilung und Wiedervereinigung Deutschlands, Geschlechter-Gleichstellung und Aging.
 


 

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Auswertung der Umweltpolitik der letzten 10 Jahren in Deutschland (koreanisch)

Nummernkonten bei Schweizer Banken und Steuergerechtigkeit - Dürfen Finanzämter Illegal Erworbene Daten über Steuerzahler Verwenden? (koreanisch)

Massnahmen gegen Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland aus Makroökonomischer Sicht (koreanisch)

Wird die deutschen Bevölkerung wachsen? - Familienpolitik und Gerburtsraten (koreanisch)

Auswärtige Kulturpolitik in Deutschland (koreanisch)

Peace White Paper 2010 (koreanisch) 

Conceivable Lessons from the German Unification Miracle (englisch)

Reunification Discourse and Peaceful Alternative Policies (koreanisch)

Irregular Employment and Irregular Workers: industrial relations and trade union movement (koreanisch)

The Employment, Labor and Social Security Laws for the Contigent Work in America, Germany and Korea (koreanisch)

Realities of Women's Employment and Countermeasures to Secure Women's Labor Rights during Economic Crisis (koreanisch)

Was wurde aus den sozialistischen Eliten? Entwicklung sozialer Strukturen in der DDR und in Ostdeutschland (koreanisch und deutsch)

 


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